psutil: Das Herzstück für Python-basierte Systemüberwachung
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Schulungen der Extraklasse ✔ Durchführungsgarantie ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Kostenfreies Storno ✔ 3=2 Kostenfreie Teilnahme für den Dritten ✔ Persönliche Lernumgebung ✔ Kleine Lerngruppen
Seminarziel
Am Ende des Seminars verstehen die Teilnehmenden, wie sie mithilfe von psutil grundlegende System- und Prozessinformationen auslesen und für einfache Monitoring-Aufgaben nutzen können. Sie sind in der Lage, Skripte zu erstellen, die Ressourcen in Echtzeit auswerten und bei Bedarf Meldungen ausgeben.Inhalt
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Was ist psutil?
- Umfassendes System-Monitoring : Auslesen von CPU-, RAM-, Netzwerk- und I/O-Statistiken.
- Prozessverwaltung : Zugriff auf Prozessinformationen (PID, CPU-Auslastung, Speicherbedarf) sowie Starten, Stoppen und Steuern von Prozessen.
- Cross-Plattform-Unterstützung : Funktioniert auf gängigen Betriebssystemen wie Windows, Linux und macOS.
- Einfache Integration : …
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Schulungen der Extraklasse ✔ Durchführungsgarantie ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Kostenfreies Storno ✔ 3=2 Kostenfreie Teilnahme für den Dritten ✔ Persönliche Lernumgebung ✔ Kleine Lerngruppen
Seminarziel
Am Ende des Seminars verstehen die Teilnehmenden, wie sie mithilfe von psutil grundlegende System- und Prozessinformationen auslesen und für einfache Monitoring-Aufgaben nutzen können. Sie sind in der Lage, Skripte zu erstellen, die Ressourcen in Echtzeit auswerten und bei Bedarf Meldungen ausgeben.Inhalt
- Was ist psutil?
- Umfassendes System-Monitoring : Auslesen von CPU-, RAM-, Netzwerk- und I/O-Statistiken.
- Prozessverwaltung : Zugriff auf Prozessinformationen (PID, CPU-Auslastung, Speicherbedarf) sowie Starten, Stoppen und Steuern von Prozessen.
- Cross-Plattform-Unterstützung : Funktioniert auf gängigen Betriebssystemen wie Windows, Linux und macOS.
- Einfache Integration : Leichtes Zusammenspiel mit anderen Python-Bibliotheken und Skripten durch eine einheitliche API.
- Einsatzmöglichkeiten
- Server-Monitoring : Überwachung von Auslastung und Ressourcenengpässen in Echtzeit.
- Automatisierte Prozesssteuerung : Neustart von Diensten bei Abstürzen oder Überschreiten bestimmter Grenzwerte.
- Performance-Optimierung : Identifikation von Flaschenhälsen, z. B. durch übermäßige CPU- oder Speicherlast.
- DevOps-Szenarien : Einbindung in CI/CD-Pipelines und Container-Umgebungen (Docker, Kubernetes).
- Vergleich mit ähnlichen Systemen
- psutil vs. Glances
- Glances bietet eine umfassende Echtzeit-Übersicht aller wichtigen Systemmetriken über eine Benutzeroberfläche. psutil hingegen ist eine reine Programmbibliothek, die gezielt in eigene Skripte und Automatisierungen eingebunden werden kann.
- psutil vs. htop
- htop ist ein interaktives Konsolen-Tool zur Prozessanzeige und Ressourcenüberwachung. psutil liefert ähnliche Informationen, jedoch ohne grafisches Interface. Dafür ist psutil flexibler bei der automatisierten Weiterverarbeitung und Steuerung.
- Wann psutil die beste Wahl ist
- Immer dann, wenn eine skript- bzw. codebasierte Lösung benötigt wird, um System- und Prozessinformationen automatisiert auszuwerten und zu steuern.
- Grundlagen der Nutzung von psutil
- Installation
- Einrichten der Entwicklungsumgebung (z. B. venv, pip) und Installation über pip install psutil.
- Erste Schritte
- Import der Bibliothek, Auslesen grundlegender Informationen (CPU-Anzahl, RAM-Statistiken, Prozessliste).
- Best Practices
- Strukturierung von Überwachungsskripten, Umgang mit Ausnahmen (z. B. fehlende Berechtigungen), Logging.
- Praxisübung 1: Erstellung eines Basismonitoring-Skripts
- Ziel der Übung
- Ein einfaches Skript, das CPU-, RAM- und Netzwerk-Auslastung zyklisch abfragt und ausgibt.
- Projektbeschreibung
- Einbindung von psutil zur Erfassung von Systemdaten.
- Anzeige der Statistiken in der Konsole oder als Logdatei.
- Optionaler Alarm bei Überschreiten vordefinierter Grenzwerte (z. B. CPU > 80 %).
- Tools
- Python, psutil, Entwicklungsumgebung (z. B. VS Code).
- Ergebnisse
- Ein funktionierendes Basismonitoring, das in regelmäßigen Abständen wichtige Systemkennzahlen ausgibt.
- Integration von psutil in Systemadministration
- Automatisierte Wartungsaufgaben
- Skripte, die Prozesse prüfen und bei Bedarf neu starten oder stoppen.
- Benachrichtigungen
- E-Mail-/Messenger-Alerts bei kritischen Werten (z. B. hohe Speicherauslastung).
- Verbindung zu anderen Tools
- Weiterleitung von Daten an Monitoring-Lösungen wie Prometheus, Elastic Stack oder Grafana.
- Erweiterte Prozess- und Ressourcenverwaltung
- Detaillierte Prozessinformationen
- Zugriff auf offene Dateien, Netzwerkverbindungen und Thread-Details.
- Prozesssteuerung
- Ändern von Prioritäten, CPU-Affinität oder Umgebungsvariablen.
- Ressourcenkontrolle
- Aufspüren von Speicherlecks, übermäßiger CPU-Belastung oder ungewöhnlichem I/O-Verhalten.
- Praxisübung 2: Erstellung eines Skripts zur Prozesssteuerung
- Ziel der Übung
- Ein Skript, das gezielt ressourcenintensive Prozesse identifiziert und steuert (z. B. Priorität herabsetzen oder Prozess beenden).
- Projektbeschreibung
- Suchen und Filtern bestimmter Prozesse (z. B. nach Namen oder CPU-Auslastung).
- Vergleich der Ergebnisse mit festgelegten Grenzwerten.
- Einleiten automatischer Aktionen (z. B. Kill-Befehl, Neustart, Meldung an Administratoren).
- Tools
- Python, psutil, Logging-Framework.
- Ergebnisse
- Ein automatisiertes Verwaltungsskript, das kritische Prozesse erkennt und selbstständig reguliert.
- Multiplattform-Optimierung und Veröffentlichung
- Plattformunterschiede
- psutil-Funktionen, die unter Windows, Linux und macOS unterschiedlich umgesetzt sind.
- Deploy-Strategien
- Verteilung und Einsatz der Skripte in Unternehmensumgebungen (z. B. Cron-Jobs, Systemd-Dienste, Task Scheduler).
- Versionskontrolle
- Verwaltung, Test und Aktualisierung der Skripte (Git, CI/CD-Pipelines).
- Praxisübung 3: Erweiterung eines Monitoring-Skripts
- Ziel der Übung
- Ein fortgeschrittenes Skript, das verschiedene Systemmetriken kombiniert und eine benutzerdefinierte Zusammenfassung erstellt.
- Projektbeschreibung
- Integration von CPU-, RAM-, Netzwerk- und Prozessdaten in einem einzigen Monitoring-Tool.
- Optional: Generierung einer Web- oder GUI-Ausgabe für komfortable Visualisierung.
- Alarmierung via E-Mail oder Chat-Anwendung, sobald Schwellwerte überschritten werden.
- Tools
- Python, psutil, ggf. Flask/GUI-Framework, E-Mail-/Messenger-API.
- Ergebnisse
- Ein modular aufgebautes Skript, das umfassende System- und Prozessdaten sammelt und interaktiv bereitstellt.
- Integration in Unternehmensprozesse
- Effizienzsteigerung
- Entlastung der Administratoren durch automatisierte Skripte, die Engpässe erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen.
- Wartung
- Regelmäßige Prüfungen sichern einen stabilen Betrieb und minimieren Ausfallzeiten.
- Skalierung
- Einsätze in größeren Umgebungen, z. B. mit verteilten Skripten oder Container-Orchestrierung (Kubernetes).
- Zukunftsperspektiven und Trends
- Neue psutil-Versionen
- Erweiterte Funktionen, bessere Windows-Unterstützung, verbesserte Performance.
- Erweiterung durch KI-Modelle
- Vorhersage von Lastspitzen und automatisches Ressourcenmanagement.
- Integration in Cloud-Umgebungen
- Zusammenspiel mit Monitoring-Lösungen in AWS, Azure und
GCP.
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