psutil: Das Herzstück für Python-basierte Systemüberwachung

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psutil: Das Herzstück für Python-basierte Systemüberwachung

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Startdaten und Startorte
placeKöln
12. Mär 2026 bis 13. Mär 2026
computer Online: Zoom
12. Mär 2026 bis 13. Mär 2026
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18. Jun 2026 bis 19. Jun 2026
computer Online: Zoom
18. Jun 2026 bis 19. Jun 2026
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1. Okt 2026 bis 2. Okt 2026
computer Online: Zoom
1. Okt 2026 bis 2. Okt 2026
placeKöln
21. Dez 2026 bis 22. Dez 2026
computer Online: Zoom
21. Dez 2026 bis 22. Dez 2026
Beschreibung

Schulungen der Extraklasse ✔ Durchführungsgarantie ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Kostenfreies Storno ✔ 3=2 Kostenfreie Teilnahme für den Dritten ✔ Persönliche Lernumgebung ✔ Kleine Lerngruppen

Seminarziel

Am Ende des Seminars verstehen die Teilnehmenden, wie sie mithilfe von psutil grundlegende System- und Prozessinformationen auslesen und für einfache Monitoring-Aufgaben nutzen können. Sie sind in der Lage, Skripte zu erstellen, die Ressourcen in Echtzeit auswerten und bei Bedarf Meldungen ausgeben.

Inhalt

  • Was ist psutil?
    • Umfassendes System-Monitoring : Auslesen von CPU-, RAM-, Netzwerk- und I/O-Statistiken.
    • Prozessverwaltung : Zugriff auf Prozessinformationen (PID, CPU-Auslastung, Speicherbedarf) sowie Starten, Stoppen und Steuern von Prozessen.
    • Cross-Plattform-Unterstützung : Funktioniert auf gängigen Betriebssystemen wie Windows, Linux und macOS.
    • Einfache Integration : …

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Schulungen der Extraklasse ✔ Durchführungsgarantie ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Kostenfreies Storno ✔ 3=2 Kostenfreie Teilnahme für den Dritten ✔ Persönliche Lernumgebung ✔ Kleine Lerngruppen

Seminarziel

Am Ende des Seminars verstehen die Teilnehmenden, wie sie mithilfe von psutil grundlegende System- und Prozessinformationen auslesen und für einfache Monitoring-Aufgaben nutzen können. Sie sind in der Lage, Skripte zu erstellen, die Ressourcen in Echtzeit auswerten und bei Bedarf Meldungen ausgeben.

Inhalt

  • Was ist psutil?
    • Umfassendes System-Monitoring : Auslesen von CPU-, RAM-, Netzwerk- und I/O-Statistiken.
    • Prozessverwaltung : Zugriff auf Prozessinformationen (PID, CPU-Auslastung, Speicherbedarf) sowie Starten, Stoppen und Steuern von Prozessen.
    • Cross-Plattform-Unterstützung : Funktioniert auf gängigen Betriebssystemen wie Windows, Linux und macOS.
    • Einfache Integration : Leichtes Zusammenspiel mit anderen Python-Bibliotheken und Skripten durch eine einheitliche API.
  • Einsatzmöglichkeiten
    • Server-Monitoring : Überwachung von Auslastung und Ressourcenengpässen in Echtzeit.
    • Automatisierte Prozesssteuerung : Neustart von Diensten bei Abstürzen oder Überschreiten bestimmter Grenzwerte.
    • Performance-Optimierung : Identifikation von Flaschenhälsen, z. B. durch übermäßige CPU- oder Speicherlast.
    • DevOps-Szenarien : Einbindung in CI/CD-Pipelines und Container-Umgebungen (Docker, Kubernetes).
  • Vergleich mit ähnlichen Systemen
    • psutil vs. Glances
    • Glances bietet eine umfassende Echtzeit-Übersicht aller wichtigen Systemmetriken über eine Benutzeroberfläche. psutil hingegen ist eine reine Programmbibliothek, die gezielt in eigene Skripte und Automatisierungen eingebunden werden kann.
    • psutil vs. htop
    • htop ist ein interaktives Konsolen-Tool zur Prozessanzeige und Ressourcenüberwachung. psutil liefert ähnliche Informationen, jedoch ohne grafisches Interface. Dafür ist psutil flexibler bei der automatisierten Weiterverarbeitung und Steuerung.
    • Wann psutil die beste Wahl ist
    • Immer dann, wenn eine skript- bzw. codebasierte Lösung benötigt wird, um System- und Prozessinformationen automatisiert auszuwerten und zu steuern.
  • Grundlagen der Nutzung von psutil
    • Installation
    • Einrichten der Entwicklungsumgebung (z. B. venv, pip) und Installation über pip install psutil.
    • Erste Schritte
    • Import der Bibliothek, Auslesen grundlegender Informationen (CPU-Anzahl, RAM-Statistiken, Prozessliste).
    • Best Practices
    • Strukturierung von Überwachungsskripten, Umgang mit Ausnahmen (z. B. fehlende Berechtigungen), Logging.
  • Praxisübung 1: Erstellung eines Basismonitoring-Skripts
  • Ziel der Übung
  • Ein einfaches Skript, das CPU-, RAM- und Netzwerk-Auslastung zyklisch abfragt und ausgibt.
  • Projektbeschreibung
    • Einbindung von psutil zur Erfassung von Systemdaten.
    • Anzeige der Statistiken in der Konsole oder als Logdatei.
    • Optionaler Alarm bei Überschreiten vordefinierter Grenzwerte (z. B. CPU > 80 %).
  • Tools
  • Python, psutil, Entwicklungsumgebung (z. B. VS Code).
  • Ergebnisse
  • Ein funktionierendes Basismonitoring, das in regelmäßigen Abständen wichtige Systemkennzahlen ausgibt.
  • Integration von psutil in Systemadministration
    • Automatisierte Wartungsaufgaben
    • Skripte, die Prozesse prüfen und bei Bedarf neu starten oder stoppen.
    • Benachrichtigungen
    • E-Mail-/Messenger-Alerts bei kritischen Werten (z. B. hohe Speicherauslastung).
    • Verbindung zu anderen Tools
    • Weiterleitung von Daten an Monitoring-Lösungen wie Prometheus, Elastic Stack oder Grafana.
  • Erweiterte Prozess- und Ressourcenverwaltung
    • Detaillierte Prozessinformationen
    • Zugriff auf offene Dateien, Netzwerkverbindungen und Thread-Details.
    • Prozesssteuerung
    • Ändern von Prioritäten, CPU-Affinität oder Umgebungsvariablen.
    • Ressourcenkontrolle
    • Aufspüren von Speicherlecks, übermäßiger CPU-Belastung oder ungewöhnlichem I/O-Verhalten.
  • Praxisübung 2: Erstellung eines Skripts zur Prozesssteuerung
  • Ziel der Übung
  • Ein Skript, das gezielt ressourcenintensive Prozesse identifiziert und steuert (z. B. Priorität herabsetzen oder Prozess beenden).
  • Projektbeschreibung
    • Suchen und Filtern bestimmter Prozesse (z. B. nach Namen oder CPU-Auslastung).
    • Vergleich der Ergebnisse mit festgelegten Grenzwerten.
    • Einleiten automatischer Aktionen (z. B. Kill-Befehl, Neustart, Meldung an Administratoren).
  • Tools
  • Python, psutil, Logging-Framework.
  • Ergebnisse
  • Ein automatisiertes Verwaltungsskript, das kritische Prozesse erkennt und selbstständig reguliert.
  • Multiplattform-Optimierung und Veröffentlichung
    • Plattformunterschiede
    • psutil-Funktionen, die unter Windows, Linux und macOS unterschiedlich umgesetzt sind.
    • Deploy-Strategien
    • Verteilung und Einsatz der Skripte in Unternehmensumgebungen (z. B. Cron-Jobs, Systemd-Dienste, Task Scheduler).
    • Versionskontrolle
    • Verwaltung, Test und Aktualisierung der Skripte (Git, CI/CD-Pipelines).
  • Praxisübung 3: Erweiterung eines Monitoring-Skripts
  • Ziel der Übung
  • Ein fortgeschrittenes Skript, das verschiedene Systemmetriken kombiniert und eine benutzerdefinierte Zusammenfassung erstellt.
  • Projektbeschreibung
    • Integration von CPU-, RAM-, Netzwerk- und Prozessdaten in einem einzigen Monitoring-Tool.
    • Optional: Generierung einer Web- oder GUI-Ausgabe für komfortable Visualisierung.
    • Alarmierung via E-Mail oder Chat-Anwendung, sobald Schwellwerte überschritten werden.
  • Tools
  • Python, psutil, ggf. Flask/GUI-Framework, E-Mail-/Messenger-API.
  • Ergebnisse
  • Ein modular aufgebautes Skript, das umfassende System- und Prozessdaten sammelt und interaktiv bereitstellt.
  • Integration in Unternehmensprozesse
    • Effizienzsteigerung
    • Entlastung der Administratoren durch automatisierte Skripte, die Engpässe erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen.
    • Wartung
    • Regelmäßige Prüfungen sichern einen stabilen Betrieb und minimieren Ausfallzeiten.
    • Skalierung
    • Einsätze in größeren Umgebungen, z. B. mit verteilten Skripten oder Container-Orchestrierung (Kubernetes).
  • Zukunftsperspektiven und Trends
    • Neue psutil-Versionen
    • Erweiterte Funktionen, bessere Windows-Unterstützung, verbesserte Performance.
    • Erweiterung durch KI-Modelle
    • Vorhersage von Lastspitzen und automatisches Ressourcenmanagement.
    • Integration in Cloud-Umgebungen
    • Zusammenspiel mit Monitoring-Lösungen in AWS, Azure und GCP.

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