Aktuelle E-Rechnungspflichten 2026
placeWebinar 30. Nov 2026 |
Die E-Rechnungspflicht besteht seit dem 01.01.2025 für die Annahme von Eingangsrechnungen im B2B-Breich. Es bestehen jedoch Befreiungs- und Übergangsregelungen. Viele Unternehmen können bereits E-Rechnungen annehmen und revisionssicher speichern.
Dann kommt erst die eigentliche Herausforderung:
- Entspricht die Rechnung den Anforderungen der Norm EN 16931?
- Ist der Vorsteuerabzug auch möglich bei Fehlern oder bei der hybriden Übermittlung (ZUGFeRD-Format) auch nur anhand des pdf.?
- Was muss im Prüfprozess dokumentiert werden?
- Und welche Daten sind steuerrelevant und werden Jahre später im Rahmen einer digitalen Betriebsprüfung abgefragt?
Auch von der prozessualen Sichtweise kommen Fragen nach…
Es wurden noch keine FAQ hinterlegt. Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie unseren Kundenservice. Wir helfen gerne weiter!
Die E-Rechnungspflicht besteht seit dem 01.01.2025 für die Annahme von Eingangsrechnungen im B2B-Breich. Es bestehen jedoch Befreiungs- und Übergangsregelungen. Viele Unternehmen können bereits E-Rechnungen annehmen und revisionssicher speichern.
Dann kommt erst die eigentliche Herausforderung:
- Entspricht die Rechnung den Anforderungen der Norm EN 16931?
- Ist der Vorsteuerabzug auch möglich bei Fehlern oder bei der hybriden Übermittlung (ZUGFeRD-Format) auch nur anhand des pdf.?
- Was muss im Prüfprozess dokumentiert werden?
- Und welche Daten sind steuerrelevant und werden Jahre später im Rahmen einer digitalen Betriebsprüfung abgefragt?
Auch von der prozessualen Sichtweise kommen Fragen nach der Vermeidung von Fake-Rechnungen oder Doubletten. Ist die eingehende Rechnung auch unverändert angekommen?
Ab dem Jahr 2027 besteht dann (grundsätzlich) im B2B-Bereich auch die Pflicht eine E-Rechnung zu versenden. Hier stellen sich die Fragen nach den steuerrelevanten Daten der Vorsysteme, die zu einer Rechnung führten. Was ist ein Doppel der ausgehenden Rechnung und wie wird der Datensatz revisionssicher gespeichert und übermittelt. Wie erfolgt die Rechnungsberichtigung oder -stornierung?
Dieses Online-Seminar hilft Ihnen, über die reine steuerrechtliche Umsetzung hinauszudenken: Sie erhalten fundiertes Hintergrundwissen für die nächsten prozessualen Schritte – von der erweiterten Pflicht für Ausgangsrechnungen bis hin zur vollautomatisierten Rechnungsverarbeitung.
Erfahren Sie, wie Sie sich rechtzeitig vorbereiten, worauf Sie bei der Rechnungsverarbeitung achten müssen und welche Anforderungen an Ihre tägliche Arbeit in der Buchhaltung künftig gestellt werden.
- Hintergrund und aktuelle Rechtslage der E-Rechnungspflicht, Neuerungen durch das BMF-Schreiben vom 15.10.2025
- Rechtlicher Rahmen: Anforderungen nach GoBD, UStG und FAIT
- Steuerrelevante Daten vs. DSGVO und Aufbewahrungspflichten
- E-Rechnungsformate im Überblick: ZUGFeRD, XRechnung, EDI und Profile
- Besondere Anwendungsfälle: Anzahlungen, Verträge, Rechnungsberichtigung
- Erforderliche Validierung zur Herstellung der Rechtssicherheit
- Werkzeuge zur Erstellung, Lesbarmachung und Prüfung von E-Rechnungen
- Steuerrechtliche Risiken bei fehlerhaften E-Rechnungen (debitorisch und kreditorisch)
- Elektronische Archivierung und ersetzendes Scannen
- Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Schnittstellen
- Datensicherheit bei der E-Rechnungsübermittlung und -verarbeitung
- Geplante Einführung des inländischen E-Rechnungsmeldesystems ab 01.01.2030
- Geplante EU-Meldepflicht ab 01.07.2030 und Wegfall der ZM: Was bedeutet das für Ihre Prozesse?
- Elektronischer Rechnungsworkflow (debitorisch und kreditorisch): Von der Bestellung über den Prüfprozess zur Buchung und Archivierung
- Zukunft der Rechnungsverarbeitung: neue Aufgaben, neue Anforderungen und neue Prüfprozesse
- Blick in die digitale Betriebsprüfung, neue Ansätze durch die E-Rechnung und neue Kontrollschwerpunkte
Es wurden noch keine FAQ hinterlegt. Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie unseren Kundenservice. Wir helfen gerne weiter!
