Schutz vor Social Engineering (Einzel-Modul - Security Awareness)
„Social Engineering“ ist die sogenannte „Kunst des Täuschens“. Statt eines elektronischen Angriffs versuchen Täter durch das gekonnte Ausnutzen menschlicher Eigenschaften an vertrauliche Informationen und Daten zu gelangen. Anders ausgedrückt kann man auch sagen, dass mittels „Social Engineering“ technische Sicherheitsvorkehrungen durch menschliches Fehlverhalten umgangen werden. Soziale Netzwerke, aber auch „reale“ Alltagssituationen wie beispielsweise Kontaktanbahnungen auf Messen, Veranstaltungen oder im Privatumfeld, bieten ein breites und ungeahntes Betätigungsfeld für Täter durch „Social Engineering“. Diese geben sich dabei oftmals als Kontakt von Bekannten, Kollegen oder Vorgesetzten …

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„Social Engineering“ ist die sogenannte „Kunst des Täuschens“. Statt eines elektronischen Angriffs versuchen Täter durch das gekonnte Ausnutzen menschlicher Eigenschaften an vertrauliche Informationen und Daten zu gelangen. Anders ausgedrückt kann man auch sagen, dass mittels „Social Engineering“ technische Sicherheitsvorkehrungen durch menschliches Fehlverhalten umgangen werden. Soziale Netzwerke, aber auch „reale“ Alltagssituationen wie beispielsweise Kontaktanbahnungen auf Messen, Veranstaltungen oder im Privatumfeld, bieten ein breites und ungeahntes Betätigungsfeld für Täter durch „Social Engineering“. Diese geben sich dabei oftmals als Kontakt von Bekannten, Kollegen oder Vorgesetzten aus und erschleichen sich auf diesem Weg das Vertrauen der Opfer. Beim „Social Engineering“ gehen Täter gezielt, strukturiert und vor allem zielpersonenspezifisch vor. Sie kennen in aller Regel die wichtigsten Eckdaten ihrer Zielperson, die für eine Kontaktanbahnung nützlich sind wie beispielsweise Beruf, Karrierestufe, Vorlieben, Hobbys, Familienstand, Ehrenämter etc.
Lernziele: In diesem E-Learning-Modul „Social Engineering“
lernen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Methoden von Tätern
(„Social Engineers“) kennen. Sie erfahren zudem, was man in der
Online- und Offline-Welt im Umgang mit neuen Kontakten beachten
sollte und wie man sich vor „Social Engineering“ schützen kann.
Lerninhalte:
- Was ist Social Engineering?
- Die Ziele der Täter
- Eine Gefahr für vertrauliche Informationen und Daten
- Die Vorgehensweise der Täter
- Erfolg der Täter
- Beispiel „CEO-Fraud“
- Beispiele möglicher Täterrollen
- Was sollte man beachten und wie kann man sich schützen?
Sicher-Gebildet.de: „Ihre E-Learning-Profis für Safety und Security“
Kleine und mittelständische Unternehmen verfügen oftmals nicht über die notwendigen personellen Ressourcen im Bereich „Safety“ und „Security“. Dadurch können sicherheitsrelevante Gefahren und Risiken vielerorts nicht erkannt oder wahrgenommen werden.
Mit unseren E-Learning-Schulungen ist es unabhängig von Zeit und Ort möglich, Mitarbeiter/-innen hinsichtlich sicherheitsrelevanten Gefahren und Risiken zu schulen und dabei effektiv zu sensibilisieren. Gemeinsam mit uns schaffen Sie ein nachhaltiges Sicherheitsverständnis für die Notwendigkeit von Sicherheitsvorkehrungen in Ihrem Unternehmen.
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