Strahlenschutzbeauftragter - Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz

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Beschreibung

Strahlenschutzkurse gemäß § 30 Abs. 3 Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und der Fachkunde-Richtlinie Technik nach StrlSchV im Bereich Forschung und Technik, modular aufgebauter, staatlich anerkannter fünftägiger Lehrgang

Beschreibung

Die vorliegende Schulung vermittelt die erforderlichen Fachkenntnisse und Fähigkeiten für Tätigkeiten gemäß StrSchV und Fachkunde-Richtlinie Technik vom 18.06.2004 nach StrlSchV (Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S6.1, S2.2, S2.3, S4.1, S4.2, S5).

Die Teilnehmer werden praxisnah und in kompakter Form mit notwendigen gesetzlichen und naturwissenschaftlichen Grundlagen des Strahlenschutzes vertraut gemacht.

Die erfolgreiche Teilnahme an der Schulung ist …

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Strahlenschutzkurse gemäß § 30 Abs. 3 Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und der Fachkunde-Richtlinie Technik nach StrlSchV im Bereich Forschung und Technik, modular aufgebauter, staatlich anerkannter fünftägiger Lehrgang

Beschreibung

Die vorliegende Schulung vermittelt die erforderlichen Fachkenntnisse und Fähigkeiten für Tätigkeiten gemäß StrSchV und Fachkunde-Richtlinie Technik vom 18.06.2004 nach StrlSchV (Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S6.1, S2.2, S2.3, S4.1, S4.2, S5).

Die Teilnehmer werden praxisnah und in kompakter Form mit notwendigen gesetzlichen und naturwissenschaftlichen Grundlagen des Strahlenschutzes vertraut gemacht.

Die erfolgreiche Teilnahme an der Schulung ist eine Voraussetzung für die Bestellung zum Strahlenschutzbeauftragten gemäß § 30 Abs. 3 StrlSchV.

Die von der Schulung abgedeckten Kurse im Strahlenschutz sind von der zuständigen Behörde, dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, zum Nachweis der Fachkunde anerkannt. Die erworbenen Zertifikate sind bundesweit gültig!

Die Schulung deckt mehrere Kurse ab

Die einzelnen Kurse haben einen Umfang von zwei bis sechs Tagen und bauen zum Teil aufeinander auf.

Wir empfehlen im Sinne einer fundierten und umfassenden Ausbildung in jedem Fall die Teilnahme an einer vollen Schulungswoche von fünf oder sechs Tagen Dauer. So werden Fachkundegruppen erreicht, die auch höheren Anforderungsprofilen gerecht werden.

Wir beraten Sie gern zu den für Sie notwendigen und sinnvollen Kursen bzw. Modulen und informieren Sie über die detaillierten Kursinhalte sowie die von der Schulung abgedeckten Fachkundegruppen.



Inhalte

Die einzelnen Fachkundegruppen im Überblick:

  • Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3
    Kurs für den genehmigungsbedürftigen Umgang mit bauartzugelassenen Vorrichtungen, solchen, deren Ausführungen der Bauartzulassung entsprechen sowie nicht bauartzugelassenen Vorrichtungen, die fest eingebaute radioaktive Stoffe enthalten
    Dieser Kurs ist für folgende Anwendungen geeignet:
    • Lagerung von Ionisationsrauchmeldern mit Gesamtaktivitäten radioaktiver Stoffe über dem 103-fachen der Freigrenze
    • Bestimmungsgemäße Verwendung von Gaschromatographen mit 63Ni oder 3H
    • Einbau, Ausbau, Wartung oder Lagerung von nicht bauartzugelassenen Ionisationsrauchmeldern
  • Fachkundegruppe S2.1
    Kurs für den genehmigungsbedürftigen Umgang mit umschlossenen radioaktiven Stoffen in einer Vorrichtung bis zum 105-fachen der Freigrenzen
    Dieser Kurs ist für Anwender von Messeinrichtungen geeignet (z. B. Radiometrie), die fest eingebaute umschlossene radioaktive Stoffe enthalten.
    • Einbau, Ausbau, Wartung oder Lagerung von nicht bauartzugelassenen Ionisationsrauchmeldern
  • Fachkundegruppen S6.1
    Kurs für Tätigkeiten an Anlagen zur Erzeugung ionisierender Strahlung
    Dieser Kurs ist geeignet:
    • Für Betreiber einer Plasmaanlage mit einer Ortsdosisleistung im Abstand von 0,1 m von der Wandung des unzugänglichen Bereichs unter 10 µSv/h
    • Für Betreiber eines Ionenbeschleunigers mit einer Ortsdosisleistung im Abstand von 0,1 m von der berührbaren Oberfläche unter 10 µSv/h
    • Für den Einbau, den Ausbau, die Wartung oder die Lagerung von nicht bauartzugelassenen Ionisationsrauchmeldern
  • Fachkundegruppe S2.2 (einschließlich der Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S6.1)
    Kurs für den Umgang mit umschlossenen radioaktiven Stoffen bis zum 105-fachen der Freigrenzen
    Dieser Kurs ist für Anwender geeignet:
    • Die umschlossene radioaktive Stoffe im Labor anwenden oder bei Vorrichtungen der Mess- und Regeltechnik ein- und ausbauen oder austauschen
  • Fachkundegruppe S2.3
    Kurs für Anwender unabgeschirmter umschlossener radioaktiver Stoffe
    Dieser Kurs ist für Anwender geeignet, die:
    • Unabgeschirmte radioaktive Stoffe in der Mess- und Regeltechnik ein- und ausbauen
    • Unabgeschirmte radioaktive Stoffe in der technischen Radiographie und bei Bestrahlungsvorrichtungen ein- und ausbauen
    • Bestrahlungsvorrichtungen zur Bestrahlung von Blutplasma betreiben
  • Fachkundegruppe S4.1
    Kurs für den Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen bis zum 105-fachen der Freigrenzen
    Dieser Kurs ist für folgende Anwendungen geeignet:
    • Lecksuche
    • Herstellung und Zerlegung von Ionisationsrauchmeldern
    • Verschleißuntersuchungen
    • Umgang mit sonstigen radioaktiven Stoffen in Laboratorien der Schutzklassen S0 und S1 (DIN 25425 T1)
    • Ein- und Ausbau oder Austausch umschlossener radioaktiver Stoffe bei Vorrichtungen der Mess- und Regeltechnik
  • Fachkundegruppe S4.2
    Kurs für den Umgang mit radioaktiven Stoffen über dem 105-fachen der Freigrenzen
    (Schulungsdauer von 6 Tagen, da auch das Modul OH gefordert ist)
    Dieser Kurs ist für den Umgang mit sonstigen radioaktiven Stoffen in Radionuklidlaboratorien der Schutzklassen S2, S3 und S4 (DIN 25425 T1) geeignet.
  • Fachkundegruppe S5
    Sonderkurs - Beschäftigung in fremden Anlagen
    Dieser Kurs ist für Strahlenschutzbeauftragte von Betrieben oder Institutionen geeignet, die Eigenpersonal als beruflich strahlenexponierte Personen in fremden Anlagen einsetzen (Servicebetriebe). 


Zielgruppe

Die Schulung wendet sich an Personen, die Tätigkeiten nach der StrlSchV in der Technik (Strahlenschutzverantwortliche, Strahlenschutzbeauftragte und andere Personen aus dem Bereich Forschung und Technik, Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S6.1, S2.2, S2.3, S4.1, S4.2, S5) ausführen.

Tätigkeiten nach der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) vom 20.07.2001 erfordern den Besitz der Fachkunde im Strahlenschutz. Diese wird durch eine für den jeweiligen Anwendungsbereich geeignete Ausbildung, praktische Erfahrung sowie die erfolgreiche Teilnahme an einer Schulung erworben.

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