ASSET LIFE CYCLE MANAGEMENT

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Startdaten und Startorte

placeEssen
9. Mär 2022 bis 10. Mär 2022
placeEssen
19. Okt 2022 bis 20. Okt 2022

Beschreibung

Im ersten Teil werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen vertraut gemacht und erhalten einen Überblick über den Gesamtprozess des Anlagenlebenszyklus.

Im zweiten Teil des Seminars lernen die Teilnehmer die wesentlichen Werkzeuge zur Steuerung des Prozesses, die verschiedenen Werthebel und Kennzahlen kennen. In diesem Zusammenhang werden sie mit der ISO 55000 vertraut gemacht, sowie den wesentlichen Ansätzen der Digitalisierung und den verschiedenen Methoden, das Management der Assets zu optimieren (value improving techniques).

Im dritten Teil des Seminars wird konkreter auf die Teilprozesse Produkt-/Verfahrensentwicklung, Engineering, Bau- und Montage, Betrieb der Anlagen und den Rückbau …

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Im ersten Teil werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen vertraut gemacht und erhalten einen Überblick über den Gesamtprozess des Anlagenlebenszyklus.

Im zweiten Teil des Seminars lernen die Teilnehmer die wesentlichen Werkzeuge zur Steuerung des Prozesses, die verschiedenen Werthebel und Kennzahlen kennen. In diesem Zusammenhang werden sie mit der ISO 55000 vertraut gemacht, sowie den wesentlichen Ansätzen der Digitalisierung und den verschiedenen Methoden, das Management der Assets zu optimieren (value improving techniques).

Im dritten Teil des Seminars wird konkreter auf die Teilprozesse Produkt-/Verfahrensentwicklung, Engineering, Bau- und Montage, Betrieb der Anlagen und den Rückbau eingegangen und die „best practice“ in den Teilprozessen an Hand von praktischen Beispielen vorgestellt.

Schließlich werden im vierten Teil praktische Umsetzungen des Asset Life Cycle Managements vorgestellt und die Erfahrungen in der Implementierung und Umsetzung diskutiert.

Das gesamte Seminar ist interaktiv gestaltet, die einzelnen Lerninhalte werden in Gruppenarbeiten direkt auf konkrete Themen und Bereiche der Teilnehmer angewendet. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, zu erkennen, wo und wie die Erkenntnisse in ihrem Unternehmen wertsteigernd eingesetzt werden können und eine Strategie für die Umsetzung des ALCM in ihrem Unternehmen zu entwickeln.

zum Thema

In der beruflichen Praxis findet man heute noch häufig eine isolierte Optimierung in den einzelnen Stufen des Lebenszyklus von Produkten und Anlagen. Zum Beispiel ist der Begriff der Lebenszykluskosten bekannt, aber selten werden diese Kosten tatsächlich betrachtet oder optimiert. 
In den letzten Jahren ist die Erkenntnis gewachsen, dass ein wesentlicher Wertbeitrag, die Optimierung von Investitions- und Betriebskosten und der Anlageneffizienz, nur durch ein integriertes Management des gesamten Lebenszyklus von Produkten und Anlagen erzielt werden kann. Das beinhaltet auch die mit dem Anlagenbetrieb verbundenen Risiken für Menschen und Umwelt und Produktionsverluste. Dieses integrierte „Asset Life Cycle Management“ ist aber bisher noch in wenigen Firmen implementiert.

Die Anforderungen der modernen Produktion verlangen flexiblere Anlagen und schnellere Anpassungen der Produktionen und Produktionskapazitäten. Die gestiegenen Anforderungen der Kunden lassen sich nicht mehr durch isolierte (funktionale) Betrachtung der Teilschritte erfüllen. Durch ein ALCM lassen sich die Zeiten bis zur Markeinführung und Produktion von Produkten halbieren und die Investitions- und Betriebskosten minimieren.
Der wertschöpfende Einsatz digitaler Werkzeuge der Industrie 4.0, wie „Integrated Engineering“ und IoT-Plattformen verlangen ein Verständnis und das datenbasierte Management des gesamten Lebenszyklus.

Teilnehmerkreis

Führungskräfte im Management mit Verantwortung für die Prozesse im Bereich der Entwicklung, Verfahrenstechnik, Engineering, Produktion.
Mitarbeiter mit Verantwortung für diese Prozesse oder Projekte in diesem Bereich, wie Entwicklungsleiter, Produktmanager, Projektleiter, Produktions-/Betriebsleiter, Betriebsingenieure.

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