Bachelorstudiengang Expressive Arts in Social Transformation (EAST)

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Beschreibung

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Der Studiengang "Expressive Arts in Social Transformation" ist ein grundständiger, berufsqualifizierender Studiengang und bietet darüber hinaus einen Zugang zu den Masterstudiengängen Kunsttherapie, Musiktherapie (in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater) und Coaching.

Das Konzept

Künstlerisch mit Menschen arbeiten: in Bildungseinrichtungen, im Stadtteil, im Strafvollzug, im Museum, in Unternehmen. Mit Kindern, mit alten Menschen, mit Kranken, in Konflikten und in Krisensituationen. Dafür braucht es Erfahrung und Kompetenz in künstlerischer Praxis, um zu wissen, wie sich Spielräume öffnen, wie etwas Neues in die Welt kommt, wie Veränderung gestaltet wird.
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Der Studiengang "Expressive Arts in Social Transformation" ist ein grundständiger, berufsqualifizierender Studiengang und bietet darüber hinaus einen Zugang zu den Masterstudiengängen Kunsttherapie, Musiktherapie (in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater) und Coaching.

Das Konzept

Künstlerisch mit Menschen arbeiten: in Bildungseinrichtungen, im Stadtteil, im Strafvollzug, im Museum, in Unternehmen. Mit Kindern, mit alten Menschen, mit Kranken, in Konflikten und in Krisensituationen. Dafür braucht es Erfahrung und Kompetenz in künstlerischer Praxis, um zu wissen, wie sich Spielräume öffnen, wie etwas Neues in die Welt kommt, wie Veränderung gestaltet wird.
Wir bieten einen Studiengang an, der dafür qualifiziert. Wir setzen auf eine fundierte künstlerische Ausbildung, erfahrungsnahes Lernen in kleinen Gruppen und praxisorientiertes Studieren. Neben einem künstlerischen Schwerpunkt in Bildender Kunst oder Musik und den Grundlagen in weiteren Künsten wie Performing Arts, neue Medien und Poesie vermitteln wir, wie man mit künstlerischen Mitteln in der beruflichen Praxis arbeiten kann.

Die Berufschancen

Das Studium Expressive Arts in Social Transformation qualifiziert für ein breites Berufsfeld künstlerisch angewandter Arbeit, das unter den Stichworten „kulturelle Teilhabe“, „Integration“ oder „Inklusion“ gesellschaftspolitische Zielsetzungen bestimmt. Dazu zählen insbesondere die Bereiche Gesundheitsförderung, Konfliktmanagement und soziokulturelle Arbeit. Es geht dabei vor allem um soziale  Konfliktfelder, die sich dort bilden, wo gesellschaftliche Lebenswelten auseinanderdriften. Zu den Betroffenen gehören Randgruppen wie benachteiligte, behinderte, kranke oder alte Menschen. Hier gibt es einen steigenden Bedarf an Fachkräften, die in der Lage sind, Menschen in sozialen und gesellschaftlichen Konflikt- und Notsituationen zu begleiten. So ist die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich der sog. Wohlfahrtspflege enorm gestiegen. Allein die Anzahl der pflegebedürftigen Personen in Deutschland wird von 2007 bis 2030 von 2,2 Mio. auf 3,4 Mio. steigen. Die Lage im Bereich von Stresserkrankungen ist nicht weniger dramatisch. Die Ausbildung an qualifizierten Fachleuten, die in der Lage sind Entwicklungs- und Veränderungsprozesse zu gestalten, hält damit kaum Schritt. Der Studiengang Expressive Arts in Social Transformation ist in dieser Hinsicht ein Novum in der akademischen Ausbildungslandschaft und soll helfen, diese Lücke zu schließen.

Praxisfelder des Studiums

Wissenschaft und Forschung

Um einen solchen Studiengang anzubieten, braucht es das Know-how. Wir haben an der MSH Medical School Hamburg sowohl ein Team praxiserfahrener KollegInnen als auch ein junges Institut, das soziale Veränderungsprozesse erforscht und geeignete Konzepte entwickelt: das Institute for Subjective Experience and Research (ISER). Seine Projekte sind vor allem auf die berufliche Praxis orientiert. So erforscht es in Kooperation mit dem Lehmbruck-Museum in einem vom Bundesministerium und Forschung geförderten Projekt die Möglichkeiten der „gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Demenz im Museumsraum“, zusammen mit der Björn-Steiger-Stiftung entwickelt es ein Ausbildungsmodul zur Wahrnehmungsförderung in der klinischen Notfallversorgung oder unterstützt EU-Projekte zur Drogenprävention.

Die Zulassung zum Studium

Wir rechnen Ihnen Ihre Ausbildung an! Wer aus einer künstlerischen oder künstlerisch- angewandten Ausbildung in unseren Bachelorstudiengang wechseln möchte, dem können wir bislang erworbenen Qualifikationen nach Einzelfallprüfung anrechnen. Dadurch kann sich für Ergotherapeuten das Studium um ein Semester verkürzen.
 
Die Zulassungsvoraussetzungen sind:

Teilnahme an einem Aufnahmegespräch.
Hochschulzugangsberechtigung bzw. entsprechende Prüfung.
Künstlerische Eignung
Bei der Auswahlentscheidung finden folgende Kriterien Berücksichtigung:
Studienmotivation, berufliche Perspektiven, persönliche Eignung, beruflicher Werdegang, Fort- und Weiterbildungen.

Wir bieten

- ein engagiertes und hoch qualifiziertes Team von DozentInnen und Professoren
- Arbeit in Kleinen Gruppen
- individuelle Betreuung
- Jeder Studierende hat seinen Atelierplatz
- Projektarbeit
- Studieren im Herzen der Hafencity

Die Studiengebühren

Die Studiengebühren betragen 390.- € / Monat.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für die Studienfinanzierung, z.B. Bafög, KfW Studienkredit, Begabtenförderung, DKB-Studienkredit, Studenten-Bildungsfonds und Stipendien.
Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

Neben dem Studium arbeiten?

Wir organisieren die Vorlesungszeiten so, dass Sie auch im Vollzeitstudiengang in der Lage sind, neben dem Studium zu arbeiten. Seminare werden vorraussichtlich Montag bis Mittwoch zwischen 9:00 Uhr und 16:00 stattfinden. Die übrige Zeit für Atelierarbeit und Selbststudium können Sie frei einteilen.

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