Wer bin ich? - Spüren, wahrnehmen, orientieren - Basale Stimulation

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Beschreibung

Basale Stimulation® in der Pflege ist ein Konzept, das von dem Sonderpädagogen und Heilpädagogischen Psychologen Professor Andreas Fröhlich in den 70er Jahren zur Förderung geistig und körperlich schwerstbehinderter Kinder und Jugendlicher entwickelt wurde. Gemeinsam mit der Krankenschwester und Diplompädagogin Christel Bienstein wurde das Konzept in die Pflege übertragen.

Grundgedanke ist, dass hochbetagte und auch an Demenz erkrankte Menschen erlebnis- und wahrnehmungsfähig sind und genauso wie Kinder und Jugendliche, ein elementares Bedürfnis nach Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation verspüren.

Der Mangel an sensorischen Reizen kann für die Betroffenen zu einer psychologischen Isolat…

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Basale Stimulation® in der Pflege ist ein Konzept, das von dem Sonderpädagogen und Heilpädagogischen Psychologen Professor Andreas Fröhlich in den 70er Jahren zur Förderung geistig und körperlich schwerstbehinderter Kinder und Jugendlicher entwickelt wurde. Gemeinsam mit der Krankenschwester und Diplompädagogin Christel Bienstein wurde das Konzept in die Pflege übertragen.

Grundgedanke ist, dass hochbetagte und auch an Demenz erkrankte Menschen erlebnis- und wahrnehmungsfähig sind und genauso wie Kinder und Jugendliche, ein elementares Bedürfnis nach Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation verspüren.

Der Mangel an sensorischen Reizen kann für die Betroffenen zu einer psychologischen Isolation führen oder diese auch verstärken.
Basale Stimulation® ist eine körperorientierte Technik, die den Mangel an Eigenerfahrung, Eigenbewegung und Auseinandersetzung mit der Umwelt kompensieren kann.
Für Außenstehende ist es oftmals schwierig diese Bedürfnisse zu erkennen.

Seminar-Ziele sind:

  • Wahrnehmung zu fördern,
  • geistigen und körperlichen Abbau zu verhindern und damit
  • Pflegemaßnahmen für beide Seiten zu erleichtern

Pflegemitarbeiter/innen sollen lernen, dies nicht als Mehrarbeit zu interpretieren, sondern dass einige Möglichkeiten der Basalen Stimulation® sinnvoll in den Pflegealltag integriert werden können, damit das „Aufeinander Einlassen“ mit dem zu Pflegenden ein Begegnungsprozess mit Wahrnehmungsförderung wird.
SeminarteilnehmerInnen sollen durch Einbeziehung der Basalen Stimulation® in das Pflegekonzept und den Betreuungsalltag lernen, dass Gefühlsregungen und geistige Vorgänge nicht von den körperlichen Pflegemaßnahmen zu trennen sind, sondern ein beziehungsfähiges Miteinander bilden.
Außerdem soll den Pflegebedürftigen die Möglichkeiten geboten werden sich „wiederzufinden“, seinen Körper mit den dazugehörigen Grenzen zu erkennen und Wahrnehmungsmöglichkeiten neu zu entdecken und dann zu nutzen.

Seminarinhalte:

  • Einführung in die Basale Stimulation
  • Einführung in die Achtsamkeitspraxis: Was bedeutet das eigentlich?
  • Der somatische Wahrnehmungsbereich und Wahrnehmungsverschiebung in der Basalen Stimulation
  • Die Achtsamkeit in der Basalen Berührung
  • Auseinandersetzung mit der Situation Schwerstbetroffener und Sterbender auf der Grundlage von praktischen Übungen
  • Berührungsqualitäten-Beziehungsqualitäten
  • Übungen zur Schulung der eigenen Präsenz (Atemmeditation, Sitzmeditation, Bodyscan u.a.)
  • Übungen zur Entschleunigung im persönlichen und beruflichen Alltag
  • Achtsame Kommunikation
  • Nähe und Distanz

Teilnahmevoraussetzung:
Das Seminar richtet sich an an Pflegekräfte und Therapeuten, aus der Frührehabilitation, der Intensivstation und weiteren Bereichen der Altenpflege, aber auch an Pflegende aus dem Früh- und Rehabereich, Intensivstationen, Altenpflegekräfte, Therapeuten und Pflegende im Interdisziplinären Team.

Skript und Kursinformationen:
In der Kursgebühr ist das Seminarskript enthalten.

Sonstige Informationen:
Der Kurs ist gem. §4 Nr. 21 a bb USTG umsatzsteuerbefreit.

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