Trauma und Demenz
Leibniz Kolleg Hannover e.K. bietet seine Kurse in den folgenden Regionen an: Hannover
Viele alte und hochaltrige Menschen leiden an den Folgen traumatischer Erlebnisse (z. B. Kriegs- und Nachkriegserlebnisse, sexualisierter Gewalt, Gewalt im Pflegekontext, Überfälle) mit denen sie im Lebensverlauf konfrontiert wurden.
Werden Traumafolgen nicht als solche erkannt und anderen Erkrankungen / Störungsbildern zugeordnet, führt dies häufig zu falschen Behandlungsmaßnahmen und Stigmatisierungen, die die Ursachen - auch aktueller - traumatischer Erlebnisse nicht mit einbeziehen. So erhalten die alten Menschen in ihrem Erleben und in aktuellen Gewaltsituationen nicht die Unterstützung, die sie benötigen.
Seminarinhalte:
- Einführung ins Thema
- Begriffsklärung Trauma
- Abgrenzung Tra…
Es wurden noch keine FAQ hinterlegt. Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie unseren Kundenservice. Wir helfen gerne weiter!
Viele alte und hochaltrige Menschen leiden an den Folgen traumatischer Erlebnisse (z. B. Kriegs- und Nachkriegserlebnisse, sexualisierter Gewalt, Gewalt im Pflegekontext, Überfälle) mit denen sie im Lebensverlauf konfrontiert wurden.
Werden Traumafolgen nicht als solche erkannt und anderen Erkrankungen / Störungsbildern zugeordnet, führt dies häufig zu falschen Behandlungsmaßnahmen und Stigmatisierungen, die die Ursachen - auch aktueller - traumatischer Erlebnisse nicht mit einbeziehen. So erhalten die alten Menschen in ihrem Erleben und in aktuellen Gewaltsituationen nicht die Unterstützung, die sie benötigen.
Seminarinhalte:
- Einführung ins Thema
- Begriffsklärung Trauma
- Abgrenzung Trauma und Demenz
- Die Diagnose Demenz als traumatisches Erlebnis
- Demenz als Folge traumatischer Erlebnisse
- Unterstützungsbedarfe und Unterstützungsmöglichkeiten
Ziele:
- Traumaursachen und -folgen kennen
- Die Erkrankung und Symptome der Demenz kennen
- Symptome u. Verhaltensweisen der Betroffenen als Überlebensstrategien verstehen
- Demenzsymptome von Traumafolgen abgrenzen können und entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten anbieten
- Unterstützung zur Ressourcenstärkung geben können
- Die eigenen Belastungen erkennen und sich selbst schützen und versorgen können
Methoden:
- Referate, Gruppenarbeiten, Diskussion, Fallbesprechungen,
persönliche Auseinandersetzung,
imaginative Übungen - Lösungsorientiertes Arbeiten anhand von praktischen Fallbeispielen
- Ressourcenarbeit
- Körperübungen
- Einsatz verschiedener Medien
Zielgruppe:
Alle Akteur*innen, die mit
unterschiedlichen Perspektiven und Aufträgen mit und für alte
Menschen arbeiten und sie begleiten. Dies sind insbesondere
Fachkräfte und weitere Mitarbeitende (auch Ehrenamtliche) aus der
Praxis der Altenhilfe, des Pflege-, Therapie- und Sozialwesens.
Skript und Kursinformationen:
In der Kursgebühr ist das Seminarskript enthalten.
Sonstige Informationen:
Der Kurs ist gem. §4 Nr. 21 a bb USTG umsatzsteuerbefreit.
Es wurden noch keine FAQ hinterlegt. Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie unseren Kundenservice. Wir helfen gerne weiter!
