Diversity Management und Nachhaltigskeitmanagement

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Diversity Management und Nachhaltigskeitmanagement

IFM Institut für Managementberatung GmbH
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Startdaten und Startorte
placeBerlin - Charlottenburg
24. Mär 2026 bis 26. Mai 2026
placePotsdam - Babelsberg
24. Mär 2026 bis 26. Mai 2026
placeBerlin - Charlottenburg
24. Jun 2026 bis 18. Aug 2026
placePotsdam - Babelsberg
24. Jun 2026 bis 18. Aug 2026
placeBerlin - Charlottenburg
16. Sep 2026 bis 10. Nov 2026
placePotsdam - Babelsberg
16. Sep 2026 bis 10. Nov 2026
placeBerlin - Charlottenburg
9. Dez 2026 bis 11. Feb 2027
placePotsdam - Babelsberg
9. Dez 2026 bis 11. Feb 2027
placeBerlin - Charlottenburg
15. Mär 2027 bis 13. Mai 2027
placePotsdam - Babelsberg
15. Mär 2027 bis 13. Mai 2027
placeBerlin - Charlottenburg
14. Jun 2027 bis 6. Aug 2027
placePotsdam - Babelsberg
14. Jun 2027 bis 6. Aug 2027
Beschreibung


Grundlagen und Dimensionen des Nachhaltigkeitsmanagements

  • Was bedeutet Nachhaltigkeit im Unternehmenskontext?
  • Theoretische Grundlagen: Von der Brundtland-Definition zu den Sustainable Development Goals (SDGs)
  • Ziele, Zielkonflikte und Zielhierarchien
  • Chancen und Herausforderungen für Unternehmen
  • Die drei Säulen: Ökonomie, Ökologie, Soziales
  • Politik: allg. politische Rahmenbedingungen die Pariser Abkommen, Kyoto etc.
  • Gesetzliches Regelwerk und Vorgaben
  • Fragestellungen zur Integration in die Unternehmenspraxis
  • Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, Prozesse, Kund:innenerwartungen
  • Sektorenmodell einer Gesellschaft 

Umweltökonomie

  • Prinzipien und Mechanismen
    • Grundproblem der Marktwirtschaft und …

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Grundlagen und Dimensionen des Nachhaltigkeitsmanagements

  • Was bedeutet Nachhaltigkeit im Unternehmenskontext?
  • Theoretische Grundlagen: Von der Brundtland-Definition zu den Sustainable Development Goals (SDGs)
  • Ziele, Zielkonflikte und Zielhierarchien
  • Chancen und Herausforderungen für Unternehmen
  • Die drei Säulen: Ökonomie, Ökologie, Soziales
  • Politik: allg. politische Rahmenbedingungen die Pariser Abkommen, Kyoto etc.
  • Gesetzliches Regelwerk und Vorgaben
  • Fragestellungen zur Integration in die Unternehmenspraxis
  • Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, Prozesse, Kund:innenerwartungen
  • Sektorenmodell einer Gesellschaft 

Umweltökonomie

  • Prinzipien und Mechanismen
    • Grundproblem der Marktwirtschaft und Gemeinschaftskosten (gerade bei Allmenden und öffentlichen Gütern):
    • Nachhaltige Prinzipien (Vermeidung, Kompensation etc.)
    • Wer zahlt für Nachhaltigkeit: Verursacherprinzip vs. Gemeinlast Prinzip
    • Co2 Zertifikate

Unternehmerische Nachhaltigkeit

  • Historische Entwicklung: Von Umweltmanagement zu ESG
  • Unterschiede: Umwelt-, CSR-, Nachhaltigkeitsmanagement
  • Bedeutung von Corporate Social Responsibility (CSR)
  • Aktuelle Herausforderungen für Unternehmen
    • Energie- und Ressourceneffizienz
    • CO₂-Reduktion
    • soziale Standards in globalen Lieferketten
  • Rahmenbedingungen und Initiativen
  • ESG-Kriterien
  • Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK)
  • „Sustainable Finance“-Initiativen
  • Gesetzliche Regelwerke und politische Zielvorgaben
    • Lieferkettengesetz
    • EU-Taxonomie
    • CSR-Richtlinie
  • Überblick: Zertifizierungen

Nachhaltigkeitsmanagement als strategisches Unternehmenskonzept und Analyseinstrumente

  • Strategien im Umgang mit Nachhaltigkeitsanforderungen
    • Reaktive Ansätze: gesetzliche Mindeststandards
    • Proaktive Ansätze: Werteorientierung, Innovation
  • Implementierung eines Nachhaltigkeitsmanagementsystems
    • Bestandteile: Zielsystem, Indikatoren, Prozesse
    • Vorgehen: Bestandsaufnahme, Stakeholder-Dialog, Zieldefinition
    • „U-Theorie“ nach Scharmer: Nachhaltige Transformation gestalten
  • Nachhaltigkeitscontrolling und Wirkungsmessung
    • Ökobilanz, CO₂-Bilanz, Lebenszyklusanalysen
    • KPI und Reporting nach GRI, CSRD
  • Whitewashing Strategien - Greenwashing vs. glaubwürdige Nachhaltigkeit
  • Best-Practice-Beispiele aus verschiedenen Branche
  • Instrumente im Nachhaltigkeitsmanagement
  • Analyseinstrumente
    • Wesentlichkeitsanalyse
    • CO₂-Fußabdruck (Corporate & Product Carbon Footprint)
    • SWOT-Analyse im Nachhaltigkeitskontext
  • Nachhaltige Beschaffung und Lieferkettengestaltung
  • Nachhaltige Produktentwicklung (Eco Design, Cradle to Cradle)
  • Methoden:
    • Strategieworkshops: Nachhaltigkeit im Unternehmen verankern
    • Kommunikationsübungen: Pressemitteilung zu einer Nachhaltigkeitsmaßnahme
    • Teamentwicklung im Nachhaltigkeitskontext
  • Business Case Nachhaltigkeit
    • Chancen: Kosteneinsparung, Innovation, Arbeitgeberattraktivität
    • Risiken: Reputationsverlust, regulatorische Sanktionen
    • Kosten und Nutzen nachhaltiger Transformation
    • Return on Sustainability: Was bringt’s wirklich?
    • Nachhaltigkeit messbar machen

Nachhaltigkeit als Führungs- und Kommunikationsaufgabe

  • Führungskräfte als Treiber:innen für nachhaltigen Wandel
  • Verankerung von Nachhaltigkeit in der Unternehmenskultur
    • Drei-Ebenen-Modell nach E. Schein
  • Kommunikationsstrategien im Nachhaltigkeitsmanagement
    • Intern: Mitarbeitende einbinden, Veränderung gestalten
    • Extern: Stakeholder informieren, Transparenz schaffen
  • Erforderliche Kompetenzen für Nachhaltigkeitsmanager:innen
    • Systemisches Denken
    • Werte- und Zielorientierung
    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Veränderungsprozesse begleiten und moderieren
    • Widerstände erkennen und bearbeiten
    • Mitarbeitende aktiv einbinden
  • Nachhaltigkeits-Marketing und Employer Branding
    • Wirkung nach innen und außen
    • Glaubwürdigkeit als Wettbewerbsfaktor
  • Aufgaben und Ziele von Nachhaltigkeitsmanager:innen
    • Bedeutung der Rolle innerhalb des Unternehmens
    • Strategische Aufgaben: Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen
    • Operative Aufgaben: Datenerhebung, Reporting, Kommunikation
    • Aufbau eines Nachhaltigkeitsmanagementsystems (z. B. EMAS, ISO 14001)
  • schriftliche Prüfung

Vielfalt – Status quo in der Gesellschaft

  • Vielfalt als realer Zustand in der Gesellschaft
  • Einflussfaktoren auf die gesellschaftliche Vielfalt
  • Vielfalt als Herausforderung für Unternehmen
  • Umgang mit Vielfalt = Managementaufgabe

Begriff Diversity

  • Theoretische Grundlagen zu Diversity
  • Was versteht man unter „Diversity“?
  • Was sind Stereotype?
  • Vorurteile im Kontext Diversity
  • Diversity – Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Gruppen
  • Gesetzliche Regelungen zu Chancengleichheit und Gleichstellung
  • Welche Merkmale der Diversität sind im Alltag/ in Unternehmen relevant?

Dimensionen von Diversity

  • Modelle der Diversität
  • Sichtbare und unsichtbare Diversity-Merkmale
  • Vier-Ebenen-Modell der Diversität nach Gardenswartz und Rowe
  • Zentrale Dimensionen der Diversität in der Unternehmenspraxis und Fragestellungen dazu

Entwicklung und Status quo des Diversity Managements

  • Entstehung des Konzepts
  • Diversity und Inklusion
  • Rahmenbedingungen zu Diversity
    • GG und AGG
    • Quotenregelungen
    • Initiative „Charta der Vielfalt“

Status quo bei Diversity Management in deutschen Unternehmen

  • DAX-Unternehmen als Vorreiter
  • Diversity-Management in KMU

Diversity Management als strategisches Konzept der Unternehmensführung

  • Strategien im Umgang mit Diversität
    • Reaktive Strategien
    • Proaktive Strategien
  • Implementierung des Diversity Managements
  • Bestandteile des systemischen Diversity Managements
  • Arbeitsschritte bei der Einführung des Diversity Managements
  • 5 Ebenen, um Veränderungsprozesse zu initiieren („U-Theorie“ nach Scharmer 2009)
  • Instrumente des Diversity Managements und deren Ausrichtung
  • Best-Practice-Beispiele

Diversity Management als Führungsaufgabe

  • Führungskräfte als Vorbilder und Gestalter des Diversity Managements
  • Unternehmenskulturen und Rahmenbedingungen für Diversity Management
  • Verankerung von Diversity in der Unternehmenskultur
  • 3-Ebenen-Modell nach E. Schein
  • Erforderliche Kompetenzen für den Umgang mit Vielfalt im Unternehmen
  • Komponenten der Diversity-Kompetenz von Führungskräften
  • Diversity Teamentwicklung
  • 4 Felder im Diversity-Teamentwicklungsmodell
  • Diversity-Trainings
  • Künstliche Intelligenz & Vielfalt – Chancen, Risiken, Herausforderungen
  • Business Case der Diversity im Unternehmen: Vor-/ Nachteile, Kosten und Nutzen

  • Interne, schriftliche Prüfung


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