Digitalisierung der Energiewende 2026 – MsbG und GNDEW [Online]
computer Online: GoToWebinar 14. Okt 2026Details ansehen event 14. Oktober 2026, 09:00-15:00, GoToWebinar, Digitalisierung der Energiewende 2026 – MsbG, GNDEW und EnWG |
Neustart der Digitalisierung der Energiewende durch das GNDEW, das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) und das EnWG
Neue Regelungen für Messung von Strom und die Kommunikation zwischen Erzeuger und Verbraucher ab 2025
Die Energiewende führt zu neuen Herausforderungen für Strom-Netze und die Informationstechnik zwischen Netzbetreibern, Verbrauchern und Betreibern von Stromerzeugungsanlagen. Politisch und rechtlich wird dieser Umbau mit dem „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ forciert. Obwohl bereits 2016 das Messstellenbetriebsgesetz in Kraft trat, blieb der Rollout intelligenter Messysteme aufgrund unterschiedlicher Ursachen aus.
In den letzten beiden Jahren wurden nun einige Geset…

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Neustart der Digitalisierung der Energiewende durch das GNDEW, das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) und das EnWG
Neue Regelungen für Messung von Strom und die Kommunikation zwischen Erzeuger und Verbraucher ab 2025
Die Energiewende führt zu neuen Herausforderungen für Strom-Netze und die Informationstechnik zwischen Netzbetreibern, Verbrauchern und Betreibern von Stromerzeugungsanlagen. Politisch und rechtlich wird dieser Umbau mit dem „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ forciert. Obwohl bereits 2016 das Messstellenbetriebsgesetz in Kraft trat, blieb der Rollout intelligenter Messysteme aufgrund unterschiedlicher Ursachen aus.
In den letzten beiden Jahren wurden nun einige Gesetzespakete, wie zum Beispiel das „Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende“ (GNDEW), geschnürt, die das Ziel haben, die Digitalisierung der Energiewende zu forcieren.
Zentrales Ziel des neuen Gesetzes ist es, den Rollout zu ermöglichen und beschleunigt zu realisieren, Verfahren rund um den Rollout intelligenter Messsysteme zu entbürokratisieren und die Rechtssicherheit zu stärken. Gleichzeitig sollen Kosten zukunftsfest und gerechter verteilt, Markt und Wettbewerb angereizt, Kompetenzen zielgerichtet gebündelt und die Nachhaltigkeit gestärkt werden.
SmartMeter werden zukünftig auch eine große Rolle bei der Wärme-, der Gasabrechnung und der Abrechnung von Wasser haben. Außerdem nehmen moderne und intelligente Messeinrichtung eine wichtige Funktion bei der Umsetzung dynamischer Stromtarife ein, die ab 2025 angeboten werden müssen.
Dafür wurden in den letzten Monaten zahlreiche
Veränderungen im Messstellenbetriebsgesetz (MsbG), im
Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), im EEG sowie in der
Ladesäulenverordnung vorgenommen.
Außerdem hat das
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im
Dezember 2024 das aktualisierte Schutzprofil PP-0073 sowie die
Technischen Richtlinien TR-03109-1 und TR-03116-3 für
das Smart-Meter-Gateway (SMGW)
veröffentlicht.
Das neue „Grundgesetz“ für das Messwesen regelt die Vorgaben für intelligente Messsysteme und die neuen Anforderungen an eine schnelle Umsetzung des Rollouts. Auch die Kostenaufteilung soll sich deutlich ändern.
Im Rahmen des Intensivseminars werden die neuen Regelungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) sowie die Auswirkungen des GNDEW ausführlich erläutert und auf die praxisrelevanten Fragestellungen bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben eingegangen.
Insbesondere Fragestellungen nach den rechtlichen Voraussetzungen, den regulatorischen sowie bilanziellen Vorgaben werden behandelt. Weiterhin wird es um die rechtssichere Gestaltung von Messstellenverträge gehen. Auch die Vorgaben nach § 14a EnWG für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpe, Ladestation, Klimagerät und Speicher, die Strom aus dem Netz ziehen, werden in dem Seminar erläutert.
Das Intensivseminar wird von Dr. Michael Weise von der Sozietät Becker Büttner Held (BBH) gehalten.
Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.
Lernziele
- Hintergrund und Inhalte des MsbG und des GNDEW
- Aktuelle Brennpunkte
- Rechte und Pflichten beim Einbau intelligenter und modernen Messsysteme
- EEG 2023, EnWG 2023 und Ladesäulenverordnung – was ändert sich?
- Was hat sich 2023 geändert und welche Vorgaben existieren für 2025 und 2030?
- Welche Vorgaben existieren in §14a EnWG für steuerbare Verbrauchseinrichtungen?
Zielgruppe
Das Seminar eignet sich für Netzbetreiber, Stadtwerke, Stromhändler und Direktvermarkter, Contractoren, Planer und Betreiber von Stromerzeugungsanlagen mit Direktvermarktung.
Online-Seminar - Technische Voraussetzungen
Für das Webinar setzen wir die Plattform GoToWebinar ein. Sie erhalten 1-2 Tage vor dem Online-Seminar einen Link zum Einwählen über den Internetbrowser. Eine vorherige Registrierung bei GoToWebinar ist nicht notwendig.
Sie benötigen
- einen Computer, Laptop oder Tablet-PC oder Smartphone, wobei die Interaktivität bei einem Desktop-Computer oder Laptop am einfachsten zu realisieren ist. Für eine Teilnahme über ein Tablet oder Smartphone muss die App „GoToWebinar“ zwingend heruntergeladen werden. Ohne die App ist eine Teilnahme mit diesen Endgeräten nicht möglich. In der App stehen nicht alle Funktionen zur Verfügung.
- einen relativ schnellen (> 10 Mbit/s) und stabilen Internetanschluss.
- einen gängigen Browser (Google Chrome, Opera, Firefox, Microsoft Edge) in der aktuellen Version.
- Für die Sprachausgabe empfiehlt es sich am Endgerät Kopfhörer oder Lautsprecher anzuschließen.
- Für die sprachliche Interaktion benötigen Sie ein Mikrofon – ggf. als Headset. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Fragen mittels Chat zu stellen. Bewährt hat sich aber die direkte Sprach-Kommunikation.
Halten Sie zudem Stift und Papier bereit, um sich Notizen oder auftretende Fragen zu notieren.
Das Unternehmen BHKW-Consult hat sich im Weiterbildungssektor auf die Bereiche "Blockheizkraftwerke (BHKW) und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)" sowie "Energiewende" spezialisiert und bietet seit dem Jahre 2003 Konferenzen, Workshops und Seminare zu diesen Themenfelder an. Rund 1.000 Konferenzteilnehmer nutzen inzwischen jedes Jahr das Angebot der jährlich angebotenen 30 Veranstaltungen.
Das Portfolio reicht von eintägigen Intensivseminaren mit einem
Referenten bis zu zweitägigen Konferenzen mit mehr als 14
Referenten. Einige Konferenzreihen werden jährlich
wiederkehrend angeboten und fungieren inzwischen auch
als Branchentreffen.
Hierzu zählt insbesondere die BHKW-Jahreskonferenz "BHKW –
Innovative Technologien und neue Rahmenbedingungen", die
seit 2003 jedes Jahr im April/Mai stattfindet und inzwischen von
mehr als 230 Personen besucht wird. Aber auch
die KWK-Jahreskonferenz im
Oktober, die seit 2009 jährlich angeboten wird, darf sich
inzwischen über eine Besucherresonanz von mehr als 150 Fachleuten
freuen.
Der Fokus der Veranstaltungen liegt auf
- einer hohen Qualität der Referenten
- einer aktuellen Themenauswahl
- einem angenehmen Ambiente bei der Wahl des Veranstaltungsortes
- einer hochwertigen Verpflegung vor Ort
- einer herausragenden Dokumentation mit Farbdrucken vor Ort und Downloadmöglichkeit nach der Veranstaltung
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