Demenz: Kommunikation und Stressprävention
Mit Menschen zu kommunizieren, die eine fortgeschrittene Demenz haben, ist eine große Herausforderung für Pflegekräfte, Angehörige, aber zuallererst für die Person mit Demenz selbst. Die gute Nachricht: Mit wenigen einfachen Mitteln können wir den kommunikativen Kontakt zu Personen mit Demenz sichern und ihnen Aufmerksamkeit und Geborgenheit vermitteln. Dafür allerdings müssen wir eingeübte Routinen durchbrechen und unsere Kommunikation radikal vereinfachen.
Inhalte:
- Einführung in die Demenzsymptomatik
- Stress- und Aggressionsauslösende Faktoren der Umgebung
- Stressprävention durch Optimierung der Rahmenbedingungen (z. B. Akustik und Lichtverhältnisse)
- Mindestanforderungen an die …
Es wurden noch keine FAQ hinterlegt. Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie unseren Kundenservice. Wir helfen gerne weiter!
Mit Menschen zu kommunizieren, die eine fortgeschrittene Demenz haben, ist eine große Herausforderung für Pflegekräfte, Angehörige, aber zuallererst für die Person mit Demenz selbst. Die gute Nachricht: Mit wenigen einfachen Mitteln können wir den kommunikativen Kontakt zu Personen mit Demenz sichern und ihnen Aufmerksamkeit und Geborgenheit vermitteln. Dafür allerdings müssen wir eingeübte Routinen durchbrechen und unsere Kommunikation radikal vereinfachen.
Inhalte:
- Einführung in die Demenzsymptomatik
- Stress- und Aggressionsauslösende Faktoren der Umgebung
- Stressprävention durch Optimierung der Rahmenbedingungen (z. B. Akustik und Lichtverhältnisse)
- Mindestanforderungen an die Kontaktaufnahme und -führung
- Kommunikationstipps von Dr. med. Herbert Mück (empfohlen vom Universitätsklinikum Freiburg , Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie und dem Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg)
- Bedeutung und Einbezug von Symbolen in der Kommunikation
Die Fortbildung ist gem. §§ 87b und 45b SGB XI auch als Nachschulung geeignet.
"Menschen mit Demenz sind in hohem Maße von fremder Hilfe abhängig. Sie können ihre Interessen, Bedürfnisse und Rechte nicht mehr ausdrücken und geltend machen. Dies stellt hohe Anforderungen an die fachliche und menschliche Kompetenz der Helfenden." (Quelle: Grundsatzstellungnahme "Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz in stationären Einrichtungen" des MDS, 2009)
Die Fortbildungen des Adolf-Althausen-Instituts zur Pflege und Betreuung von Personen mit fortgeschrittener Demenz sind für Fach- und Assistenzkräfte aus dem Pflege- und Betreuungsbereich konzipiert.
Die Fortbildungen stärken nicht nur die Kompetenz der Pflegenden und Betreuenden, sie entwickeln auch deren fachliches und moralisches Urteilsvermögen weiter. Pflegende und Betreuende gewinnen damit mehr Handlungsmöglichkeiten im Dilemma zwischen fürsorglicher Zuwendung und dem Erhalt der Autonomie von Personen mit Demenz.
Das Adolf-Althausen-Institut setzt bei den Fortbildungen konsequent auf die Vermittlung moderner und liberaler Methoden zur Pflege und Betreuung.
Es wurden noch keine FAQ hinterlegt. Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie unseren Kundenservice. Wir helfen gerne weiter!
